Dem Place Vendôme nachempfunden

Little Black Dress

Die Mode: Legendär.
Die Uhren: schon jetzt zum Klassiker avanciert. Was Chanel produziert, wird zum Must-Have.

Coco Chanel war ihrer Zeit voraus. Sie trug Miniröcke, als diese noch verpöhnt waren, erfand das LBD „Little Black Dress“ und machte Modeschmuck salonfähig. Von den modernen Visionen seiner starken Gründerin lebt die Marke Chanel bis heute. Uhren sind die Ausnahme im Repertoire von Chanel, die Coco nicht selber kreierte. Schmuck, Parfüm und Mode – bien sûr! – jedoch die Skizze einer Uhr suchte man von Mademoiselle vergeblich. Stattdessen trug sie, die Rebellin unter den Designerinnen, viel lieber Männeruhren.

Inspiriert von der Ikone Gabrielle Chanel lancierte Chanel 1987 seine erste Uhrenkollektion. 2005 wurde die erste Tourbillon präsentiert: Die „J12 Tourbillon“ ist heute legendär und verzaubert Uhrenliebhaberinnen von Tokyo bis Paris.

Die „J12 Kollektion“ erinnert an eine Männeruhr, büßt dabei aber nichts an Eleganz und Femininität ein – von Kirsten Dunst bis Angelina Jolie hat sie viele prominente Fans. Das neue Modell, die „Boyfriend“ hätte Coco Chanel ebenfalls gefallen: Sie sieht aus, als hätte sich die Trägerin die Uhr gerade bei ihrem Freund stibitzt. Der Look: Clean und sophisticated. Die Attitüde: Immer mit einem Augenzwinkern.

Bei der „Première“ wird auf Stundenmarkierungen verzichtet, genau das richtige für eine Frau, die zeitlos stilsicher ist. Ihre Form: Achteckig, wie der Place Vendôme. Das hätte Mademoiselle bestimmt gefallen. Mais oui!